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30.10.2011: New York (USA)

So, heute Nacht wurden die Uhren umgestellt – allerdings nicht hier. In New York lässt man sich mit der Winterzeit noch etwas Zeit, wobei das aktuelle Wetter eigentlich schon danach ruft … Inzwischen weiß ich auch, dass es uns vergleichsweise noch gut getroffen hat – an der Ostküste sind insgesamt rund zwei Millionen Menschen ohne Strom aufgrund der aktuellen Wetterlage …

Apropos Wetter … das hat sich seit gestern durchaus gebessert: beim Aufstehen heute Morgen sind es zwar immer noch nur 2°C, allerdings ist es jetzt trocken, die Sonne kommt hervor und der Himmel ist wolkenlos – DAS wäre das Wetter gewesen, das wir gestern gebraucht hätten. Aber gut, man kann halt nicht alles haben – freuen wir uns also daran, dass es heute besser ist.
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29.10.2011: New York (USA)

Im Laufe der Nacht hat der Seegang dann nachgelassen, so dass wir heute beim Einlaufen in New York zumindest eine ruhige See haben. Das ist dann aber auch schon das einzige Gute 🙁

Das Frühstück im Buffalo ist der Einstieg in den heutigen Tag – und Großes steht vor der Tür: das Einlaufen in New York ist ja immer ein besonderes Erlebnis – wenn man sich langsam der Freiheitsstatue auf Backbord und dann der Skyline von Manhatten auf Steuerbord nähert und dabei Frank Sinatra’s „New York, New York“ hört ist das schon was Besonderes.
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23.10.2011: Miami (USA)

Der Tag beginnt wie alle Landtage – mit dem Einlaufen in den Kreuzfahrthafen. Und da Miami den größten Kreuzfahrthafen der Welt hat, schaut man sich das dann auch genauer an. Die Backbordseite ist genau die richtige – und sieht man morgens schon von weitem die Skyline auf uns zukommen: in der Sonne glänzende Wolkenkratzer und Palmen im Vordergrund – so stellt man sich das vor.

Um 9.30 Uhr beginnt mein Ausflug, so dass es jetzt erst einmal schnell ins Bad und dann ins Buffalo zum Frühstück geht. Hier treffen wir wie jeden morgen wieder zusammen und tauschen uns über den Tag aus. Ich mache jetzt den MIA01 („Miami Beach & Art Deco Viertel“) – mal schauen, was das so gibt.
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22.10.2011: Port Canaveral (USA)

Nachdem der heutige Tag ja ein halber Seetag ist (wir kommen erst um 13.00 Uhr in Port Canaveral an), starte ich etwas später in der Tag – wir treffen uns daher erst gegen 9.00 Uhr zum Frühstück im Buffalo. Dank dem Probeabo der WELT KOMPAKT und dem Kindle gibt es hier jeden Morgen eine aktuelle Zeitung (die etwas umfangreicher ist als die 4-seitige dpa-Übersicht, die hier ausgedruckt liegt) … ich bin aber gar nicht sicher, ob ich das hier im Urlaub alles wissen will, was zu Hause passiert. Zumindest weiß ich jetzt, dass im Moment die Banker mal wieder an allem Schuld sind und man bei der Berufsangabe aktuell besser mal wieder „kaufmännischer Angestellter“ sagen sollte …

Aber gut – jetzt ist ja erst mal noch eine Woche Urlaub angesagt … also gehe ich rauf und lege mich noch bis zum Mittag in die Sonne. Die ist auch tatsächlich da und brennt mit ihren 22°C ganz ordentlich aufs Fell (von zu Hause hört man ja von den ersten Nächten mit Minusgraden) … das sollte ich also noch ausnutzen bis es nächste Woche wieder kalt wird.
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21.10.2011: Charleston (USA)

Pünktlich zum Sonnenaufgang wache ich auf. Zarte Rottöne am Horizont, die langsam ins gelbliche übergehen laden zum Fotografieren ein. Der Himmel ist wolkenlos und ein schöner Tag kündigt sich an. Seegang hatten wir seit gestern Abend eigentlich nicht mehr und auch die Nacht war wohl eher ruhig.

Ich mache also ein paar Fotos und lege mich anschließend noch einmal ein Stündchen ins Bett – schließlich startet mein Ausflug in Charleston erst um 14.30 Uhr … da ist jetzt noch keine Hektik angesagt.
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19.10.2011: Baltimore (USA)

Ja, und da liege ich morgens so im Bett, wache gemütlich auf, schaue aus dem Fenster und sehe graue Wolken. Da muss was faul sein – heute ist ja Washington geplant … da sollte doch gutes Wetter sein. Hm, bei genauem Hinsehen sieht man sogar, dass aus den Wolken einzelne Wassertropfen fallen – so war ja nun nicht der Plan … und gebucht war das auch nicht.

Aber es hilft ja nun nichts – der Ausflug findet statt, also stehe ich auf, mache eine Runde in der Nasszelle und gehe zum Frühstück ins Buffalo. Ein Omelette und zwei Brötchen später stehe ich im Theatrium – BAL03 („Washington & Luft- und Raumfahrtmuseum“) heißt der gebuchte Ausflug, der meine Mitreisenden und mich in die Hauptstadt der Vereinigten Staaten führen wird.
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17.10.2011: New York (USA)

Da wir overnight in New York liegen und erst heute Abend ablegen, haben wir heute noch einmal einen ganzen Tag in New York zur Verfügung. Wir werden morgens allerdings von einem bewölkten Himmel und einem frischen Wind begrüßt – hoffentlich wird das noch besser.

Von daher beginnen wir erst einmal mit einem leckeren Frühstück. Als Mitglied des AIDA Clubs der Clubstufe „Grün“ (im folgenden schreibe ich wieder „Grüner“ – das geht schneller) kann ich ja jeden Morgen im Buffalo Steakhouse frühstücken – mit Bedienung am Tisch, Auswahl aus Kaffeespezialitäten, Eierspeisen und vielem mehr … das ist einfach nur einer schöner Start in den Tag …
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16.10.2011: New York (USA)

Heute ist Sonntag (was in NY nahezu bedeutungslos ist) und ich plane zunächst mal ein ruhiges Frühstück im Hotel. Ich gehe also in die angegliederte Brasserie „Pigalle“ und nehme einmal das Frühstücksbuffet für 19,95 €. Die Auswahl ist riesig, allerdings – typisch amerikanisch – weniger auf Brot und Belag ausgerichtet sondern mehr auf heiß und fettig. Würstchen, Schinken, Omelette, Pfannkuchen, Waffeln, Rührei und Bratkartoffeln dominieren das Buffet, wobei zugegebenermaßen in einer Ecke auch ein paar Scheiben Melone liegen … 😉

Macht aber nix, dann lass‘ ich nachher das Mittagessen weg – das bisschen kann man jetzt ja auch mit essen. Hat aber gut geschmeckt (wenn man vom servierten Kaffee mal absieht; hier muss man Stärke halt mit Menge kompensieren …)
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