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Erstes Frühstück an Bord

Die erste Nacht ist vorüber und der erste Eindruck verfestigt sich – alles ziemlich groß und unübersichtlich hier. Das Angebot ist einfach nur riesig und den Satz „Ich geh‘ mal schnell …“ überlegt man sich in der Tat zwei Mal – mit „mal schnell“ hat hier gar nichts zu tun, dafür sind die Wege einfach zu weit. Aber ich habe heute ja einen Seetag vor mir, da werde ich mal auf Erkundungstour gehen …

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Doch zunächst ist mal Frühstück angesgat – und der Blick auf den Bildschirm in der Kabine verrät auch, wo es gerade nicht so voll ist – das Buffetrestaurant „Windjammer Marketplace“ scheint heute ein guter Start zu sein …

Puh …

So, ich bin jetzt auf dem Schiff … glaube ich. Es kann auch sein, dass ich versehentlich in Disneyland oder einem anderen Freizeitpark gelandet bin. Irgendwie fühle ich mich noch ziemlich überfordert – überall blinkt etwas, passiert etwas, will einer was von mir. Und mittendrin bin ich – mehr oder weniger orientierungslos.

Meine Kabine habe ich zumindest schon mal gefunden und auch meine Tasche ist gerade eingetroffen. Immerhin – ich habe was zum Anziehen. 😉

Jetzt mache ich erst mal bei der Seenotrettungsübung mit („Live jackets are not necessary at this drill.“) – und dann fange ich mal an mich zu sortieren und zu orientieren … und danach geht’s dann hier auch weiter …

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